Haifischsteak in Limonensauce

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Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Haifischsteaks a 200 g
  • 4 unbehandelte Limonen
  • 4 Eßlöffel Mehl
  • 2 Eßlöffel Thymian
  • 5 Eßlöffel Olivenöl
  • 0,1 Liter trockener Weißwein
  • 0,150 Liter Fischfond
  • 1 Schale Cherrytomaten (ca. 200 g)
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer

So wird Haifischsteak in Limonensauce zubereitet:

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Cherrytomaten waschen, putzen und halbieren. 2 Limonen auspressen die anderen beiden in dünne Scheiben schneiden.

Die Haifischsteaks waschen, trocknen, salzen und in Mehl wenden. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Fisch darin ausbacken, aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

In dem Bratensatz Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, mit Weißwein und Limonensaft ablöschen, einmal aufkochen und mit dem Fischfond auffüllen.

Offen 2-3 Minuten köcheln lassen. Tomaten, Limonenscheiben und Thymian dazugeben und eine weitere Minute köcheln lassen.

Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Haifischsteaks darin erwärmen.

Tipp:

Dazu gibt´s frisch gekochten Reis.

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Kategorie: Haifisch Schlagworte:

Kommentare (4)

  1. Anselm sagt:

    Lecker. Mit viel Methylquecksilber. Das ist ganz was Feines….. Ihr solltet euch schämen, so ein Rezept anzupreisen. Ein Tier was für das ökologische Gleichgewicht im Meer sorgt und zu dutzenden abgeschlachtet wird wegen seiner Flossen, die null und gar nichts bringen was die Potenz betrifft und auch nach nichts schmecken. Für die Limonensauce kann man sich ja noch begeistern aber bitte ohne HAI.

  2. Marion sagt:

    @Anselm

    Also ich find´s lecker, Tierschutz hin oder her!

  3. Hai sagt:

    So ein Unsinn. Im Handel ist meist Blauhai erhältlich der als Beifang sich in den Netzen verfängt. So traurig das ist, aber gezielt “bejagt” wird er nicht. Und tot ist tot – dann kann er auch im Kochtopf landen.

  4. Selbst wenn man keinen Wert auf Artenschutz legt. Vom Verzehr würde ich abraten, da Haifische sehr stark Methylquecksilber belastet sind.

    “Bislang ist Methylquecksilber nur sehr aufwendig nachzuweisen, jedoch ist unter anderem durch ein neues (2005) Verfahren von Professor Heumann von der Universität Mainz der Gehalt in Fleisch und Fisch schnell, preisgünstig und zudem sehr sicher zu bestimmen. Der Verdacht, Haifleisch enthalte besonders viel dieses Giftes, konnte in einigen Fällen bestätigt werden: Dabei wurde in extrem belasteten Haifischen so hohe Methylquecksilbergehalte gefunden, dass durch den Verzehr von nur fünf Gramm dieser Fische bereits die maximal tolerierbare/empfohlene Tageshöchstdosis für den Menschen erreicht würde.” (Quelle Wikipedia)

    Das selbe gilt im übrigen auch für Thunfisch.

    Bon Apettit!

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