Sellerie
Infos zum Sellerie
Die Sellerieknolle ist eine außen braune und innen hellfarbige Wurzelverdickung. An der unteren Hälfte gehen zahlreiche Nebenwurzeln ab.
Qualitätsmerkmale bei frischem Sellerie:
Die Knollen müssen hellfleischig sein und dürfen innen weder hohl noch fleckig, filzig oder holzig sein. Nach dem Kochen müssen sie weiß bleiben.
Qualitätsmerkmale bei Konserven:
Sellerie in Scheiben:
Geschält, frei von Rost- und Stockflecken.
Sellerie in Stücken:
Bräunliche Stücke dürfen enthalten sein.
Tipps zur Verarbeitung:
Die Knollen werden roh geschält und entsprechend der Zubereitung zerkleinert.
Sellerie verändert nach dem Schälen durch Oxidation leicht seine Farbe, bei der Zubereitung wird er schwarz-grau. Man bezeichnet das als „Schwarzkochen“. Das kann man verhindern, wenn man die geschälten, rohen Selleriestücke sofort in kaltes Wasser legt, dem etwas Zitronensaft oder Essig beigefügt werden ist.
Manche Selleriesorten neigen allerdings so stark zur Verfärbung, daß diese Vorbeugungsmaßnahmen nicht helfen. Eine Möglichkeit dies zu verhindert bietet dann nur der Wechsel der Sorte.
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